Acht kleine arktische Schiffe, die zur Robbenjagd auslaufen, kämpfen auf der Überfahrt zum Robbenfanggebiet vor Neufundland ums Überleben. Die drei Schiffe der Brandals-Klasse nahmen Kurs auf die Färöer-Inseln, die kohlebefeuerte „Arktos“ wollte zusätzliche Kohlevorräte anlegen.

Im Atlantik tobte ein Sturm, doch nachdem sich die Lage vier Tage lang nicht gebessert hatte, beschlossen sie, weiterzuziehen. Sie konnten nicht länger warten und riskieren, dass der Fang der jungen Robben verdorben würde, falls sie zu spät kämen.

Das Barometer fällt rapide.

Alle fünf Schiffe der Nordland-Flotte sollten eine Route nördlich von Island befahren. Doch etwa einen Tag vor der Abfahrt von Island meldete die „Isfjell“ ein Leck und wollte Island umrunden, um es zu reparieren. Die „Nyken“ und die „Saltdalingen“ wollten bei der Landung helfen. Die „Quest“ und die „Selis“ setzten ihre Fahrt nördlich von Island fort. Die See war auf der Reise nach Island etwas rau gewesen, und die drei Schiffe hatten Gelegenheit, kleinere Schäden zu beheben. Sie beschlossen nun, zusammen mit den drei Schiffen der Brandal-Flotte südlich von Island zu fahren. Das Wetter war gut, aber der Luftdruck fiel rapide. Am nächsten Tag wurde ein gewaltiger Seegang mit gefährlichen Wellen gemeldet. Die Segel wurden eingeholt und das Log eingeholt. Die „Nyken“ erlitt Schäden an den Fischerbooten und am Steuerhaus. Das Steuerhaus wurde mit Walbein verstärkt, aber über Funk wurde gemeldet, dass es nun wieder gut gehe.