Arktisdrama. Schiffe und Menschen von Pol zu Pol.
Manchmal erlebte man schöne Jagdtage in der Eiswüste, doch meist war es ein Kampf gegen die Naturgewalten, wo die Wettergötter unerbittlich sein konnten. Dieses Buch versammelt Arktisgeschichten von Jagden und Schiffbrüchen aus dem gesamten 1900. Jahrhundert. Man liest über die Robbenjagd in allen Jagdgebieten, über Geschichten aus Spitzbergen und über die Winterjagd in Nordostgrönland.
Das Buch erzählt die Geschichte der großen Osterkatastrophe in der Vesterisen 1917 und des Oster-Hurrikans 1952, bei dem insgesamt zwölf Schiffe mit 167 Mann Besatzung untergingen. Nach den dramatischen Schiffsunglücken von 1952, bei denen fünf Schiffe aus Troms und Møre sanken, blieb die Spur der Schiffe bis 2023 verschollen, als ein isländischer Trawler das Wrack eines arktischen Schiffes entdeckte. Es stellte sich heraus, dass es sich um das Tromsøer Schiff „Brattind“ handelte. Mehr dazu erfahren Sie in diesem Buch.
Sie können auch nachlesen, was geschah, als das Gratang-Schiff „Asbjørn“ im Jahr 1970 sank.
Darüber hinaus kann man über die Besatzung lesen, die auf derselben Reise zweimal sank, als zuerst die „Polarbjørn“ und später die „Herøyfjord“, die die Besatzung der „Polarbjørn“ nach Hause brachte, untergingen.
Sie können auch über die Anfänge des norwegischen Ölabenteuers lesen, bei denen mehrere der kleinen Holzschiffe als Reserveschiffe und für Tauchmissionen eingesetzt wurden.
Sie werden auch die Pioniere kennenlernen, die die Stadt erbaut haben, die heute Ny-Ålesund heißt.
Das Buch nimmt Sie außerdem mit auf Expeditionen in die Arktis und Antarktis.
Dramatik spielt in diesem Buch eine große Rolle; es behandelt viele Schiffswracks, bietet aber auch einen guten Einblick in die norwegische Fischereigeschichte.
328 Seiten, Großformat, Hardcover.
