Drott

Andere NamenEis-Ola
Eigentümer1906 R. Maartmann, Kopervik
1909 Andre A. Kvalevaag, Avaldsnes
1911 Feddersen + Nissen
1947 Henrik Nissen, Bjarkøy
1968 Staatliche Fischerbank
1968 Åsmund Nordgård, Storskogen
SchiffstypRobbenjäger
Reg. MarkeF 1 H (1920)
T 124 BK (1947)
T 440 T (1968)
HeimathafenTromsø
BaustelleDie Skaaluren, Rosendal
Baujahr1906
Baustoffedrei
Länge, Baujahr86,8 Fuß
Längenmessungen nach der Umrechnung103 Fuß
Abmessungen in Breite, Baujahr21,3 Fuß
Breitenangaben nach der Umrechnung23,2 Fuß
Abmessungen in der Tiefe, Baujahr10,2 Fuß
Tonnage97 brt
147 BRT nach der Überholung 1949
178 BRT nach der Überholung 1964
Maschine, Original1912, 2-Zylinder-Kompressor, Sandbrogatens MV & Eisengießerei, Bergen, 75 PS
Maschine, neu1949 Bolinder Munktell 2 Zyl. 200 PS – 1959 Wichmann 400 PS
KapitäneOlaf Eivind Alexandersen
Jacob Johansen (1916-1917)
Nils Thomassen (1912)
Hammari (1940)
W. Antonsen (1952)
Ernst Enoksen (1965)
Rekonstruktionswerft1912 Eishaut durch Brunehorst & Dekke eingeführt
1912 8 Tranbehälter einsetzen
Umbauten von 1949, 147 BRT
1964 Umbauten 178 BRT
SchiffbruchSocke nach dem Brand am 19. September 1977.
Ergänzende Angaben

1916 stieß die Besatzung der „Drot“ auf den führerlosen russischen Trawler „Sapod“, der der russischen Marine gehörte. Dem Maschinisten der „Drot“ gelang es, den Motor der „Sapod“ zu starten, und ein Teil der Besatzung segelte sie zurück nach Hammerfest. Feddersen & Nissen, die damaligen Eigentümer der „Drot“, erhielten von der russischen Marine 100.000 NOK für die Bergung. 

Schiffsunglück 1977: Beim Fischen vor Kap Lee auf Edgeøya brach im Maschinenraum ein Feuer aus. Das Schiff sank, die Besatzung konnte sich an Land retten und wurde per Hubschrauber nach Longyearbyen geborgen.