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| Eigentümer | 1889 Severin L. und Laurits S. Brandal, Brandal 1891 Severin L. Brandal, Laurits S. Brandal, Peter S. Brandal und Rasmus J. Brandal 1907 an Finnmark verkauft. 1912 Cæsar Kræmer und Peder Pedersen |
| Schiffstyp | Skøyte |
| Reg. Marke | T 56 T |
| Heimathafen | Brandal - Tromsø |
| Baustelle | Mads Trondsen, Ålesund |
| Baujahr | 1889 |
| Baustoffe | drei |
| Länge, Baujahr | 46,9 Fuß |
| Längenmessungen nach der Umrechnung | 53,4 Fuß |
| Abmessungen in Breite, Baujahr | 15,3 Fuß |
| Breitenangaben nach der Umrechnung | 15,7 |
| Abmessungen in der Tiefe, Baujahr | 6,5 Fuß |
| Tonnage | 29 brt 33 BRT nach dem Umbau |
| Maschine, Original | Siegel |
| Maschine, neu | Bolinder 20 PS, Baujahr 1911 |
| Kapitäne | Severin L. Brandal (1890-1904) Laurits Brandal Rasmus J. Brandal Sigvald S. Brandal (1904-1905 und 1907) Elling J. Bjåstad (1906) Hagbart Kraemer (1919) |
| Rekonstruktionswerft | 1905 erweitert und umgebaut |
| Schiffbruch | Schiffbruch am 29. November 1921. |
| Ergänzende Angaben | Kurz nach ihrer Fertigstellung im Jahr 1890 fuhr die „Hulda“ zum Fischen in Finnmark. Dies geschah jedes Jahr von ihrer Indienststellung bis zu ihrem Verkauf im Jahr 1907. Nach der Überholung im Jahr 1905 wurde die „Hulda“ in den Jahren 1906 und 1907 zur Robbenjagd eingesetzt. Die „Lopphavet“ kenterte und sank auf der Fahrt von Ullsfjord nach Finnmark. Das Schiff war sowohl an Deck als auch im Laderaum mit Holz beladen. Tagsüber war es mit hoher Decksladung gesehen worden, abends lag der Kiel im Wind. In der Gegend hatte ein Sturm geherrscht. Die zweiköpfige Besatzung wurde vermisst. Am 16. Dezember wurde ein Fischerboot der „Hulda“ teilweise gesunken und voll Wasser gefunden. |

