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| Eigentümer | 1879 Carl L. Spörck 1888 Johan Vogt Svendsen 1894 Ole Valderhaug 1905 Peter S. Brandal, Ole S. Brandal, Brandal, Peder Trandal, Knut Olsen und Ole Totland. |
| Schiffstyp | skate/galea |
| Heimathafen | Brandal |
| Baustelle | Jens L. Hammeraas, Vestnes |
| Baujahr | 1879 |
| Baustoffe | drei |
| Länge, Baujahr | 58 Fuß |
| Abmessungen in Breite, Baujahr | 19,1 Fuß |
| Abmessungen in der Tiefe, Baujahr | 6,6 Fuß |
| Tonnage | 36,50 BRT 1879 42 brt |
| Maschine, Original | Siegel |
| Kapitäne | Peder Trandal (1905) Knut Olsen (1905) |
| Schiffbruch | Am 4. Juli 1905 strandete das Schiff vor Ostgrönland. |
| Ergänzende Angaben | Die "Idræt" unternahm 1905 ihre erste Fahrt zum Fang von arktischem Lachs. Sie brachten 250 Fässer Tran mit. Es sollte auch ihre einzige Fahrt bleiben. Sie brachen zu ihrer zweiten Reise auf und erreichten am 29. Juni das Eis vor Ostgrönland. Nachdem sie am 4. Juli der Eisdrift ausgesetzt waren, musste die Besatzung das Schiff verlassen, da das Leck größer war, als sie es abpumpen konnten. Am 4. Juli 1905 strandete das Schiff im Eis vor Aust-Grønland. Sie packten Proviant für 7–10 Tage und etwas Munition, bevor sie versuchten, Grönland zu erreichen. Diesen Versuch mussten sie jedoch aufgeben und stattdessen Kurs auf das offene Meer nehmen. Neun Männer arbeiteten drei Wochen lang, indem sie zwei Fischerboote durch das Eis ruderten und zogen, um sie über das Eis ins offene Meer zu bringen. Unterwegs erlegten sie einige Eisbären, um sich mit Nahrung zu versorgen. Bei Jan Mayen wurden sie von einem schottischen Walfänger, der Dampfbrigg „Scotia“ aus Dundee (ehemals „Hekla“), aufgenommen.
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