Polar Peak

Andere NamenNew Sea (1917)
Eigentümer1917 Peder und Sigvald Gabrielsen, Remøy, Ludvig Larsen, Fugleberg & Tøsse, Brattvåg und Johs. O. Sævik
1919 P/R Ole Skjelten, Ole Varnes und Johan Hurlen, Brattvåg
1923 Ole Skjelten
1929 A/S Polartind, Ole und Severin Skjelten, Brattvåg und Johs und Karsten Sævik (ab 1927)
1944 P/R Polartind von Johs Sævik, Karsten Sævik, John Sævik, Trygve Sævik, Peter Hildre, Ivar Skjelten, Andreas Skjelten und Ole Skjelten
SchiffstypRobbenjäger
Reg. MarkeM 103 H.
M 103 HØ
HeimathafenBrattvåg - Herøy
BaustelleIsak Lamos Bootsbau, Tomrefjord
Baujahr1917
Baustoffedrei
Länge, Baujahr57,4 Fuß
Längenmessungen nach der Umrechnung69,6 Fuß 1928 – 70,2 Fuß 1936 – 81,1 Fuß 1940 – 86 Fuß 1951
Abmessungen in Breite, Baujahr18 Fuß – 18,1 Fuß 1928 – 18,2 Fuß 1940 – 19,2 Fuß 1951
Abmessungen in der Tiefe, Baujahr7,5 Fuß
Tiefenmessungen nach der Rekonstruktion8,2 Fuß 1936 – 9,3 Fuß 1951
Tonnage42,63 BRT 1917
48,38 BRT 1928
56,99 BRT 1936
66,63 BRT 1940
89,16 BRT 1951
Maschine, OriginalOrdentliche 42/50 PS
Maschine, neu1928: Wichmann 80/110 PS, 2-Zylinder-Glühzündermotor. Motornummer 1576, ausgeliefert am 19. Dezember 1928. – Der 80/110-PS-Motor bestand ursprünglich aus zwei 30-PS-Zylindern. Im Juli 1939 wurde dieser Motor mit neuen, größeren Zylindern (zwei 40-PS-Zylindern) überholt. Nun leistete der Motor 90/140 PS. – 1949: Neuer Wichmann 3AB 180 PS, 3-Zylinder-Halbdieselmotor. Motornummer 4162, ausgeliefert am 21. November 1949. 1954: Neuer Wichmann 3AC 240 PS, 3-Zylinder-Dieselmotor. Motornummer 4447, ausgeliefert am 5. Oktober 1954.
KapitäneStadsnes (1920)
Johs Saevik (1921-21)
Trygve Saevik (1965-1970)
Rekonstruktionswerft1927 Neuer Bug und neuer Aufbau auf der Werft von Lars Brastad.
1936 wurde Hatlø in der Höhe und mit neuen Aufbauten errichtet.
1940 erweitern
1951 Rana-Bogen und Querlatte in Langsten
Verurteilt1967 in Flåvær verurteilt und versenkt
Ergänzende Angaben

1928 rettete die „Nyhav“ die Besatzung der „Artik“ im Kvitesjøen-See, als diese am 24. April sank. Ansonsten war es eine schlechte Saison, und sie kehrten nach einer harten Saison mit viel Eisdrift mit nur 18 Robben nach Hause zurück.

Mit einer neuen Eigentümerstruktur im Jahr 1929 wurde der Name des Schiffes in „Polartind“ geändert.

Mehrere Rekonstruktionen in den 1930er und 40er Jahren.

1960 wurde die „Polartind“ mit der Kartierung des sowjetischen Flugzeug- und Schiffsverkehrs beauftragt. Mehrere Fischerboote und Robbenfänger waren zu dieser Zeit für solche Missionen getarnt. Auf der Haakonsvern wurde Ausrüstung zur Aufklärung mitgeführt. Auch ein Geheimdienstagent ging an Bord.

Im Jahr 1960 befand sich die „Polartind“ in der Vesterisen-Region, als die Propellerwelle brach und die „Salvator“ sie zur Reparatur nach Island schleppen musste.

Die "Polartind" wurde 1967 in Flåvær verurteilt und versenkt.