Rundoy
| Andere Namen | Die Vermessung (1917) – Das Weiße Meer |
| Eigentümer | 1916 Anders O. Lillebø, Brandal 1917 Bernhard M. Thalberg, Ålesund 1918 A/S Ishavet, Ålesund (M. Knutsen) 1923 H. Koppernæs, Ålesund 1939 A/S H. Koppernæs & Sons, Ålesund 1951 A/S Jan Mayen (Astrid Koppernæs 1956 A/S H. Koppernæs & Söhne 1962 D/S Forland A/S, Ålesund von Elling Aarseth |
| Schiffstyp | Robbenjäger |
| Reg. Marke | M153A |
| Heimathafen | Brandal - Ålesund |
| Baustelle | Hans Gravdal, Sänger, Kvinnherad |
| Baujahr | 1916 |
| Baustoffe | drei |
| Länge, Baujahr | 97,3 Fuß |
| Längenmessungen nach der Umrechnung | 103,9 Fuß 1951 |
| Abmessungen in Breite, Baujahr | 22 Fuß |
| Breitenangaben nach der Umrechnung | 22,1 Fuß 1951 |
| Abmessungen in der Tiefe, Baujahr | 10,5 Fuß |
| Tonnage | 131,70 BRT 1916 143,96 BRT 1951 |
| Maschine, Original | Aalesunds MV 120 PS |
| Maschine, neu | 1950 Crossley 375 PS |
| Kapitäne | Karl Lillebø (1917-1918) Ivar Øveraas Harald Moltu |
| Rekonstruktionswerft | 1951 Bolsønes Werft, neue Eishaut, neue Zierelemente und neues Heck |
| Schiffbruch | Schiffbruch am 29. April 1969 |
| Ergänzende Angaben | Das Schiff wurde unter dem Namen „Maaleggen“ gebaut, benannt nach einem Berg im Dalsfjord. Es wurde von Anders O. Lillebø in Auftrag gegeben, der es im darauffolgenden Jahr mit großem Gewinn verkaufte. Nach nur zwei Jahren wurde es in „Hvitehavet“ umbenannt. 1930 erhielt es den Namen „Rundøy“. Im Jahr 1930 bargen sie den Robbenfänger "Øst" und ließen ihn nach Island schleppen, nachdem sie den Propeller im Eis verloren hatten. Die „Hvitehavet“ / „Rundøy“ betrieb vor der Küste Grönlands eine Kombination aus Karettschildkrötenfischerei und Robbenjagd: 1928 1177 Siegel und 125 Fässer Seehechtöl. 1929 327 Robben und 43 Fässer Seehechtöl 1930 26 Robben und 380 Fässer Seehechtöl 1931 56 Robben und 240 Fässer Seehechtöl Auf der Rückreise von Vestisen aus erlitt die Besatzung Schiffbruch in der Norwegischen See. An Bord befanden sich 900 Robben und 25 Tonnen Tran. Ursache war ein Leck in einer Kühlwasserleitung. Die Besatzung wurde von „Eskimo“ gerettet, der ihr vom Eisrand aus gefolgt war. |

